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Martha Argerich

Im KAMPA Verlag ist mit Fingerübungen eine für Freunde der Klaviermusik sehr lesenswerte Sammlung von Interviews mit der Pianistin Martha Argerich erschienen. Eine gute Gelegenheit, die bei Deutsche Grammophon erschienene Platte Début Recital erneut zu hören. Die Aufnahme der h-Moll-Sonate von Liszt hat mich schon als Jugendlicher begeistert und tut es auch immer noch. Die Prokofjew-Toccata und die Ungarische Rhapsodie Nr. 6 von Liszt sind technisch sehr beeindruckend. Meine persönliche Lieblingsaufnahme auf dem Album ist Ravels Jeux d’eau, M. 30, deren Klang mich begeistert.

Testeintrag

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Sei eine Primzahl und der Körper mit Elementen. Die multiplikative Gruppe ist eine zyklische Gruppe.

Für die Darstellung von Mathematik brauche ich eine andere Lösung.

Grigory Sokolov Recital im Kulturpalast Dresden

Am 08.05.26 hatte ich das große Vergnügen, den inzwischen 76-jährigen Pianisten Grigory Sokolov im Kulturpalast Dresden zu hören.

Das Programm war, wie ich finde, sehr gelungen zusammengestellt:

  1. Beethoven: Sonate Nr. 4 op. 7 in Es-Dur
  2. Beethoven: Sechs Bagatellen, op. 126
  3. Schubert: Sonate Nr. 21 D 960 in B-Dur

Über die Beethoven-Sonate habe ich mich besonders gefreut, da ich mich selbst gerade — recht dilettantisch — am ersten Satz versuche.

Es gab folgende sechs Zugaben:

  1. Chopin: Mazurka op. 50 Nr. 3 in cis-Moll
  2. Brahms: Rhapsodie op. 79 Nr. 2 in g-Moll
  3. Brahms: Ballade op. 10 Nr. 3 in h-Moll
  4. Chopin: Mazurka op. 30 Nr. 3 in Des-Dur
  5. Chopin: Prélude op. 28 Nr. 20 in c-Moll
  6. Skrjabin: Prélude op. 11 Nr. 4 in e-Moll